Als Eltern gibt man unermüdlich: Zeit, Aufmerksamkeit, Energie. Die eigenen Bedürfnisse landen dabei ganz unten auf der Liste, oft begleitet von einem schlechten Gewissen, sobald man doch einmal an sich denkt. Doch wer ständig nur für andere da ist und nie auftankt, brennt mit der Zeit aus. Zeit für sich ist deshalb kein Egoismus, sondern eine Notwendigkeit.

Lass uns anschauen, wie du als Mama oder Papa auftankst, ohne dich dabei schuldig zu fühlen.

Zeit fuer sich
Wer auftankt, hat mehr für die Familie zu geben.

So schaffst du dir Freiräume

  • Bewusst einplanen: trage Zeit für dich fest in den Wochenplan ein.
  • Hilfe annehmen: lass Partner, Familie oder Freunde unterstützen.
  • Kleine Auszeiten nutzen: schon kurze Pausen wirken erholsam.
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Tipp: Du musst nicht auf große Auszeiten warten. Schon zwanzig Minuten am Tag nur für dich, ob mit einem Buch oder einem Spaziergang, geben dir spürbar neue Kraft und Gelassenheit.
Auftanken als Eltern
Schon kleine Auszeiten geben neue Energie.

Warum Selbstfürsorge auch den Kindern hilft

Ein erschöpfter, gereizter Elternteil kann seinen Kindern weniger geben als einer, der ausgeglichen und zufrieden ist. Wer gut für sich sorgt, hat mehr Geduld, mehr Energie und mehr Freude im Umgang mit der Familie. Zudem lernen Kinder am Vorbild, dass eigene Bedürfnisse wichtig sind und man gut auf sich achten darf. Selbstfürsorge ist also kein Gegensatz zur Elternliebe, sondern ein Teil davon.

Indem du auf dich achtest, tust du also auch deinen Kindern etwas Gutes.

Sei gut zu dir

Lass das schlechte Gewissen los, wenn du dir Zeit für dich nimmst. Bitte um Hilfe, plane bewusst Pausen ein und genieße sie. So bleibst du langfristig kraftvoll und gelassen, und genau davon profitiert deine ganze Familie.