Staub ist lästig und kommt immer wieder. Er besteht aus winzigen Teilchen von Textilien, Haut, Pollen und Schmutz von draußen. Ganz ohne Staub geht es nicht, aber man kann viel dafür tun, dass es weniger wird.

Mit der richtigen Technik beim Putzen und ein paar Anpassungen in der Wohnung hältst du den Staub dauerhaft in Schach.

Staub wischen
Feucht statt trocken wischen bindet den Staub wirklich.

So reduzierst du Staub

  • Feucht wischen: ein feuchtes Tuch bindet Staub, ein trockenes wirbelt ihn auf.
  • Regelmäßig lüften: aber kurz und kräftig, statt Fenster dauernd zu kippen.
  • Textilien waschen: Decken, Kissen und Vorhänge sammeln und geben Staub ab.
  • Von oben nach unten: erst hohe Flächen, dann tiefe, dann den Boden.
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Tipp: Weniger offene Textilien und Nippes bedeuten weniger Staubfänger. Wer Deko in geschlossenen Schränken statt offen im Regal aufbewahrt, hat spürbar weniger Flächen, die ständig einstauben.
Saubere Wohnung
Klare Flächen sammeln weniger Staub als volle Regale.

Warum die Reihenfolge zählt

Wer zuerst den Boden saugt und dann die Regale abstaubt, rieselt den Staub nach unten und kann von vorn beginnen. Deshalb gilt: immer von oben nach unten arbeiten, damit herabfallender Staub am Ende mit aufgenommen wird.

Ebenso entscheidend ist feuchtes statt trockenes Wischen. Ein trockenes Tuch schiebt den Staub nur herum und wirbelt ihn in die Luft, ein leicht feuchtes nimmt ihn auf und entfernt ihn wirklich.

Halte es leicht

Staub ganz zu besiegen ist unmöglich, ihn zu bändigen aber leicht. Wisch feucht, lüfte richtig, halte Flächen frei und arbeite von oben nach unten. So bleibt deine Wohnung länger frisch und klar.