Kontoführungsgebühren, Gebühren für die Karte, Kosten fürs Geldabheben: Bei vielen Banken summiert sich das auf etliche Euro im Monat. Über das Jahr werden daraus schnell hundert Euro oder mehr, für eine Leistung, die anderswo nichts kostet.
Dabei gibt es längst kostenlose Girokonten, und der Wechsel ist heute so einfach wie nie.

So sparst du Gebühren
- Konto vergleichen: prüfe, was dich dein Konto wirklich im Jahr kostet.
- Kostenlos wechseln: viele Direktbanken bieten gebührenfreie Konten.
- Bargeld beachten: schau, wo du kostenlos Geld abheben kannst.
- Wechselservice nutzen: der Umzug von Daueraufträgen läuft heute automatisch.

Warum viele zu viel zahlen
Die meisten bleiben aus Gewohnheit bei der Bank, bei der sie schon immer waren, und scheuen den vermeintlichen Aufwand eines Wechsels. Dabei zahlen sie oft Jahr für Jahr Gebühren, die längst nicht mehr nötig sind.
Der Wechsel selbst ist heute unkompliziert: Ein gesetzlich vorgeschriebener Wechselservice überträgt Daueraufträge und Lastschriften weitgehend automatisch. Der Aufwand von einer Stunde steht einer dauerhaften Ersparnis gegenüber.
Prüf dein Konto
Schau einmal nach, was dich dein Konto wirklich kostet. Gibt es eine kostenlose Alternative, lohnt sich der Wechsel fast immer, denn er ist schnell erledigt und spart dir Jahr für Jahr Geld, das du sinnvoller nutzen kannst.